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Testbericht zum Siemens Kaffeevollautomat EQ.3 #SiemensEQ3

Mmein erster Testbericht nach über 1 Woche testen:

Lieferung/Verpackung:

Der Karton kam unversehrt bei uns an. Es war etwas schwierig, die Kaffeemaschine allein aus dem Karton zu ziehen und vom Styropor zu befreien, aber zu zweit geht das einwandfrei.  

 

Design/Bedienung:

Der Siemens EQ.3 sieht wirklich sehr schick aus und ist auf jeden Fall ein Hingucker in jeder Küche, das Design ist sehr modern und schick und hat keinen überflüssigen Schnick und irgendwelche störenden Hebel. Die Bedienung ist relativ schnell erlernt, trotzdem empfiehlt sich das vorherige Lesen der Bedienungsanleitung, die sehr kurz gehalten ist und sich auf das Wesentliche konzentriert. Uns ist leider gleich der Deckel vom Wassertank runtergefallen, weil er nicht so griffig ist und dabei ist eine kleine Ecke abgeplatzt. Also schon ein erster Schönheitsfehler vor dem ersten Gebrauch – sehr ärgerlich.

 

Der Milchschäumer ist auch sehr schnell zusammengebaut, mir kommt das Konstrukt nur etwas wackelig vor und ich bin gespannt wie lange der hält.

Das Mahlwerk ist sehr laut, das mag jeder für sich entscheiden wie er damit umgeht. Wie schon von vielen bemängelt wurde, gibt es keinen Anzeige, wenn die Bohnen aus sind, was uns aber nicht stört, weil wir vor Gebrauch eh reinschauen, ob noch alles ausreichend vorhanden ist. 

Ich finde schade bzw. unpraktisch, dass man zum Entleeren der Wasserschale die Maschine öffnen muss. Die Auffangschale ist relativ schnell gefüllt, denn beim Einschalten des Gerätes wird gespült und beim Abschalten ebenso (was natürlich positiv für die Hygiene ist, denn so bleibt nix im Gerät hängen).

Die Brühgruppe habe ich nicht herausbekommen, ich wollte auch nicht zu doll dran ziehen, um nichts kaputt zu machen. Irgendwann habe ich auf der Siemens-Homepage den Hinweis gelesen, dass das am Frostschutz (eine Art Transportsicherung) liegen kann. Strom aus, Wasser raus, Strom an und schon konnte ich die Brühgruppe problemlos rausziehen. 

Mit dem Mahlwerk hatten wir so unsere Probleme: es ließ sich partout nicht auf einen anderen Mahlgrad umstellen. In der Bedienungsanleitung ist der Hinweis, dass er sich nur beim laufendem Mahlwerk einstellen lässt, aber das war bei uns leider nicht Fall. Unser Besuch hat das auch erfolglos versucht. Ein Anruf diese Woche beim Kundenservice hat ergeben, dass wir es mit geleertem Bohnenbehälter versuchen sollen. Da die Bohnen, wenn sie erst einmal im Behälter drin sind, nicht so einfach wieder rauszupopeln sind, haben wir erstmal fleißig weiter Kaffee getrunken bis die Bohnen leer waren. Und siehe da, das Mahlwerk konnte eingestellt werden. Vielleicht sollte man diesen Tipp mit im Handbuch oder bei den FAQs mit aufführen, denn das hat uns viel Zeit und Nerven gekostet.

Kaffeegenuss:

Die ersten 3 Tassen Espresso waren nicht zu gebrauchen, nur Plörre…

...später haben wir gelesen, dass das normal ist J Ich selbst bin kein Espresso-Fan, aber mein Mann und er hat bis jetzt noch nicht die perfekte Einstellung für den (für ihn) perfekten Espresso gefunden.

 

 

Der Café Crema ist das meist getrunkene Kaffee-Getränk bei uns und bei unseren Gästen, die im Übrigen sehr von dem Resultat überzeugt sind. Mein Bruder geriet in einen sogenannten Kaffeerausch.

Cappuccino und Latte Macchiato sind die beiden Kaffeespezialitäten mit Milch und die Handhabung ist wirklich mega einfach: entsprechende Milchmenge in die Tasse und den Milchaufschäumer reinschieben und dann auf die entsprechende Taste drücken und fertig… Milch wird entsprechend aufgeschäumt und der frisch gemahlene Kaffee kommt dann zum Schluss. Ich hab schon schöne 3-Farben-Getränke hergestellt, die nicht nur schön aussehen sondern auch noch sehr lecker schmecken!

 

 

Für alle 4 Getränke lassen sich Wassermenge, Mahlgrad, Bohnenmenge bzw. Stärke und für die beiden Milchgetränke noch die Milchschaummenge einstellen.

Reinigung:

Ich habe mir ein Starter-Reinigungsset bei Amazon gekauft - es ist sage und schreibe 10,- Euro günstiger als direkt bei Siemens zu bestellen. Inhalt sind Entkalkungstabletten, Reinigungstabletten, 1 Wasserfilter und eine Reinigungsbürste für den Milchschäumer - alles sehr praktische Dinge Es wäre toll, wenn Siemens die kleine Reinigungsbürste direkt mit ins Paket beigelegt hätte, bei dem Preis sollte das zur Grundausstattung gehören ;-)

Ich habe mir inzwischen übrigens angewöhnt, bei den automatischen Spülvorgängen beim Ein- und Ausschalten der Maschine eine großes Glas oder Tasse drunterzustellen, denn teilweise spritzt das ganz schön (siehe Bild 1, ohne Behälter drunter). Ansonsten ist alles sehr leicht zu reinigen, wenn man die Tür der Maschine öffnet (Bild 3...das Innenleben). Alle Teile sind leicht rauszunehmen und zu spülen (Achtung: nicht alles für die Spülmaschine!)

13.1.17 21:14, kommentieren

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Testbericht zum Philips Lumea Essential

Im Rahmen einer Produkttestaktion hatte ich das Glück, dass ich den Philips Lumea Essential 8 Wochen lang testen darf. Ich bin schon total gespannt auf das Ergebnis, denn ich wollte schon immer wochenlang seidig glatte Haut haben, ohne dafür ein Vermögen hinblättern zu müssen!

 

Erstmal allgemeine Informationen zur Haarentfernung und dem Produkt

Wie funktioniert IPL-Haarentfernung?

Unter einer IPL-Haarentfernung (Intense Pulsed Light) versteht man eine Behandlung der Haare mit sanften Lichtimpulsen. Dieses Licht wird vom Melanin (Farbstoff) im Haar aufgenommen und in Lichtenergie umgewandelt. Sie wird dann zur Haarwurzel geleitet und stimuliert den Haarfollikel, in die Ruhephase überzugehen. Das Haar fällt auf natürliche Weise aus, und das Nachwachsen neuer Haare wird verhindert. Da dieser Prozess nur während der Wachstumsphase der Haare möglich ist, sind i. d. R. zwar mehrere IPL-Anwendungen im Abstand von mehreren Wochen nötig, aber das Ergebnis ist dauerhaft haarlose, glatte Haut!

Einfache Anwendung

Und so funktioniert es: Vor der ersten Anwendung sollten die Haare entweder rasiert, epiliert oder gewachst werden. Dies ist nötig, damit die Lichtenergie besonders wirksam in die Haarwurzel geleitet werden kann. Das Gerät wird auf die Haut aufgesetzt, durch die Blitztaste wird ein Lichtimpuls ausgelöst. Der Sicherheitsring sorgt dafür, dass der Impuls erst bei vollem Hautkontakt erzeugt wird. So lässt sich das Gerät sowohl im Gesicht als auch am restlichen Körper einfach und sicher anwenden. Außerdem sorgt der praktische Slide- und Flashmodus dafür, dass das Gerät während der Anwendung nicht angehoben werden muss. So benötigt man für beide Unterschenkel zum Beispiel nur noch etwa 10 Minuten. Ein Hauttonsensor empfiehlt automatisch die passende Lichtintensitätseinstellung (fünf Stufen). Sehr praktisch!

 

 

Juchu, mein Testpaket hab ich am Samstag in Empfang genommen und mir das Wochenende Zeit genommen, um mir alles genau durchzulesen und Vorbereitungen zu treffen. Die Bedienungsanleitung ist sehr umfangreich und nachdem man alle Seiten durchgelesen hat, wann und warum man den Philips Lumea NICHT verwenden darf, hat man schon 30 Minuten gelesen Ein bißchen mulmig war mir dann ganz ehrlich gesagt und ich dachte mir, ob das wirklich so gut ist? Naja, wie das halt so ist mit den Warnhinweisen, man wird total verunsichert ;-)
So ganz verstanden habe ich auch nicht, warum dort steht, dass das Gerät nur für die Körperpartien UNTER dem Hals sind, aber auf einem Foto auf der Verpackung auch die Oberlippenpartie zu sehen ist...?
Gestern habe ich alle Körperteile rasiert, die ich testen möchte - man soll vorher alle Haare entfernen und dann einen Tag warten. Ich werde nach reiflicher Überlegung aber erstmal nur mit den Unterschenkeln anfangen und dann mal sehen wie ich es vertrage...
Bericht folgt!  

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So, nachdem ich letzte Woche ja erstmal alles in Ruhe gelesen,angeschaut und die App runtergeladen habe, habe ich vorgestern mit der ersten Anwendung an den Beinen begonnen. Das Gerät hat ziemlich schnell beim Hauttest meinen Hautton gefunden und damit die richtige Lichtintensität eingestellt. Ich habe die Variante mit den einzelnen Lichtimpulsen durch Drücken der "Blitztaste" gewählt und nicht die "Slide-Variante" (die versuche ich dann in 2 Wochen). Durch Leuchten der Ready-Taste wird angezeigt, ob das Gerät bereit ist. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich an einigen Stellen am Bein mehrmals ansetzen musste, um die richtige Stellung zu finden. Von den Schmerzen her ist es absolut erträglich - auf jeden Fall nicht zu vergleichen mit Epilieren. Es zeckt ein bißchen bei den Lichtimpulsen und warm/heiß wird die Stelle auch kurz - manchmal mehr, manchmal weniger. Hinterher ist das Bein angenehm warm gewesen, ist aber relativ schnell wieder abgeklungen. Ich habe keinerlei Nebenwirkungen bekommen und deswegen habe ich heute den nächsten Test gemacht und zwar unter den Achseln. Dort wollte ich eigentlich de Slidefunktion testen, aber das ging nicht, das ist wohl doch nur was für große glatte Flächen wie Beine. Wenn ich die nächsten 2 Tage unter den Achseln auch nix bemerke, mache ich im Laufe der Woche noch Oberlippe und Bikini-Zone... da bin ich ein bißchen schissig, aber wird wohl auch nicht so schlimm werden ;-) ich werde berichten!

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Ich habe jetzt die 2. Anwendung am WE an Beinen und Achseln hinter mir und muss sagen, dass ich bei den Beinen auf jeden Fall schon einen signifikanten Unterschied sehen kann - das Foto ist nach der ersten Anwendung nach 2 Wochen, deutlich weniger Haare. Unter den Achseln hatte ich noch nicht so einen Aha-Effekt, aber das kommt vielleicht nach der nächsten Anwendung. Oberlippe hab ich erst einmal gemacht und Schambereich hab ich mich immer noch nicht getraut. Dieses Mal habe ich an den Beinen die Slide-Funktion getestet und diese geht wesentlich schneller als die einzelnen Blitze, aber es gibt wirklich viele viele Stellen (wie z. B. Schienbein und sogar hinten Wade), wo ich mehrmals ansetzen musste, um das Ready-Zeichen zu bekommen - selbst auf Flächen, wo eigentlich genug Haut und auch Licht vorhanden war - hab ich nicht so ganz verstanden; ich werde das im Auge behalten.

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So, nun habe ich das dritte Mal Beine und Achseln behandelt und das zweite Mal Oberlippe und Schambereich. Achsel und Schambereich hab ich ehrlich gesagt keine großartige Veränderung feststellen können, bei der Oberlippe hab ich schon das Gefühl, dass die Haare weniger wachsen, wobei wir da wirklich nicht von vielen Haaren sprechen sondern eher von einem Flaum. Der beste Effekt zeigt sich bei den Beinen, die Haare sind deutlich weniger und dünner. Allerdings hab ich immer noch keine Routine in der Anwendung bekommen - der Philips Lumea Essential sendet an extrem vielen Stellen am Bein keine Lichtimpulse aus, obwohl keine Zeichen dafür vorhanden sind - alle Einstellungen stimmen. Das nervt ein bißchen und verschwendet vor allem viel Zeit - ich habe ein Video dazu aufgenommen und es hier mit hochgeladen.

Ferner ist mir an den Beinen aufgefallen, dass ich größere merkwürdige Pickel bekomme, die ich vorher nicht hatte - ich weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang mit dem LUMEA gibt oder ob das nur ein blöder Zufall ist..

Mein Fazit nach 8 Wochen ist: ich bin noch nicht ganz überzeugt, werde aber auf jeden Fall weitermachen bis kein einziges Haar mehr wächst Vielleicht bekomme ich ja irgendwann auch das Problem des Nicht-Blitzens an den Beinen behoben - das würde wieder mehr Spaß in die Sache bringen...

31.7.16 18:13, kommentieren